kaliméra!

Ich bin Theodora aus Hamburg und versorge euch mit den schönsten, leckersten und authentischsten Lebensmitteln aus meiner Heimat Griechenland.

Wir sind 

ein kleines, leidenschaftliches Team, das sich Hals über Kopf in die Schätze unserer Region verliebt hat. Unsere Mission? Die ehrlichen, handgemachten Produkte von hier direkt zu euch zu bringen. Aber mal ganz offen: Ohne unsere fantastischen Produzenten vor Ort wären wir aufgeschmissen. Sie teilen unsere Vision von echter Nachhaltigkeit und sind das Fundament für alles, was wir tun.

Mehr als nur Lieferanten: Unsere Freunde 
Es macht uns riesig Spaß, euch auf unsere kulinarische Reise mitzunehmen. Dabei geht es uns nicht nur um den Inhalt der Gläser und Flaschen, sondern vor allem um die Menschen dahinter. Unsere Lieferanten sind unsere Freunde. Sie stecken jeden Tag unfassbar viel Liebe und Hingabe in ihre Arbeit – und genau das schmeckt man in jedem einzelnen Produkt.

Geschichten, die man schmecken kann
Gemeinsam mit unseren Partnern möchten wir die kulinarischen Highlights unserer Heimat mit euch teilen. Wir wollen die Geschichten hinter den Lebensmitteln lebendig werden lassen, damit ihr genau wisst, woher euer Genuss kommt und wer ihn mit Stolz hergestellt hat. 

Olivenöle von Athanasía & Thómas


Begegnung in den Bergen: 

Die Geschichte von Athanasía & Thomás

Vor einigen Jahren waren wir auf der Mission, das eine, ganz besondere Olivenöl unserer Heimat zu finden. Als wir die ersten Tropfen von Athanasía und Thomás kosteten, war es um uns geschehen: Dieser volle, charakterstarke Geschmack hat uns sofort gepackt. Aber wir wollten mehr als nur das Produkt – wir wollten die Menschen dahinter kennenlernen.


Wo die Natur noch das Sagen hat
Unser Weg führte uns hoch in die Berge, weit weg vom Trubel, direkt auf ihre malerischen Felder. Dort oben, wo nur der Wind, die Sonne und das Konzert der Vögel und Grillen die Stille begleiten, haben wir verstanden, warum dieses Öl so außergewöhnlich ist. Zwischen uralten Olivenbäumen, unberührtem Grün und ja, auch dem gelegentlichen Besuch von Fröschen und Wildschweinen, begegnet man einem echten Stück ungeschminkter Heimat.

Landwirtschaft mit Herz und Verstand
Athanasía und Thomás leben ihre Arbeit mit einer Hingabe, die uns tief beeindruckt hat. Chemie hat in ihren Hainen Hausverbot. Sogar bei der Ernte gehen sie eigene Wege: Statt die abgeschnittenen Äste und Zweige zu verbrennen, lassen sie alles häckseln. So bleibt das wertvolle Material als natürlicher Dünger auf dem Boden und gibt der Erde Kraft zurück. Ab Mitte Oktober wird dann jedes Jahr ganz traditionell von Hand geerntet – ohne laute Maschinen, nur mit Respekt vor dem Baum.

Frische, die man messen kann
Nach dem Pflücken zählt jede Minute. Die frischen Oliven kommen sofort zur Presse, denn nur dieser schnelle Prozess bewahrt die wertvollen Polyphenole im Öl. Was am Ende in die Flasche fließt, ist nicht nur ein köstliches, gesundes Olivenöl, sondern die pure Liebe zur Natur und zu unserer Region.

Ein Öl, das genau so schmeckt wie der Tag, an dem wir Athanasía und Thomás in den Bergen besuchten.

Salzblüte von Stelios 

aus Marathopoli


Das weiße Gold der Riffe:
Salzblüte von Stelios
Unsere Salzblüte ist kein gewöhnliches Meersalz – sie ist ein echtes Naturwunder aus der Navarino Bucht. Unser Freund Stelios sammelt diese kostbaren Kristalle mit unendlich viel Geduld auf den winzigen Inselriffen und in den glasklaren Gewässern von Romanos und Marathopoli. Wenn es zwischen Juli und August so richtig heiß wird, beginnt dort die Magie des Salzes.

Ein Tanz aus Sonne, Wind und Meer
Im Frühling werden die flachen Riffe regelmäßig vom glitzernden Mittelmeer überspült. Die brennende Sonne und der heiße Wind erledigen dann in den Hochsommermonaten den Rest: Das Wasser verdampft langsam, und was zurückbleibt, ist die reinste Form des Meeres – die exquisite Salzblüte. Reich an wertvollen Mineralien, ist sie das Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels der Elemente.

Die Essenz des Mittelmeers auf der Zunge
Man muss den Unterschied zu herkömmlichem Salz einfach selbst erschmecken: Die Kristalle sind intensiv, unverfälscht und bringen eine Reinheit mit, die man fast nicht beschreiben kann. In jedem einzelnen Körnchen steckt die Leidenschaft und die sorgfältige Handarbeit, mit der Stelios diese Delikatesse erntet.

Hol dir die pure Kraft des Meeres direkt auf deinen Teller – ein Geschmackserlebnis, so wie man es vor 1000 Jahren schon genossen hat.

Bio Bergtee und Bio Kräuter von Kalliópi aus Kozani


Kalliopis Vision:
Ein Meer aus Blüten auf 1.000 Metern
Hoch oben in der idyllischen Bergwelt Nordgriechenlands, auf rund 1.000 Metern Höhe, liegt das Reich unserer Freundin Kalliopi. Hier, in einer der reinsten und unberührtesten Ecken des Landes, wächst das, was später als aromatischer Bergtee, zarte Rosenblüten oder intensive Kräuter in deiner Tasse landet.

Vom kleinen Feld zum blühenden Lebenswerk
Alles begann im Jahr 2012 mit einer mutigen Vision: Die Familie wollte die Flora und Fauna ihrer Heimat nicht nur bewahren, sondern zum Blühen bringen. Der Start war bescheiden – mit gerade einmal ein paar Hektar Lavendel. Doch der Traum war groß: Eine zertifizierte Bio-Produktion von ätherischen Ölen, Rosenwasser und Kräutern, die die Seele der Region einfängt.

300 Hektar voller Leidenschaft
Heute blicken Kalliopi und ihre Familie stolz auf etwa 300 Hektar Land. Hier gedeihen Lavendel, Rosen, Geißblatt, Bergtee und Strohblumen in biologischer Harmonie. Jedes Pflänzchen wird mit tiefem Respekt behandelt, und die Ernte erfolgt im absoluten Einklang mit dem Rhythmus der Natur.

Griechische Tradition zum Genießen
Wir sind wahnsinnig stolz darauf, Kalliopi auf diesem Weg zu begleiten und ihre Schätze mit euch zu teilen. Es ist mehr als nur Tee oder Gewürz – es ist ein echtes Stück griechische Tradition und die pure Reinheit der Berge, die in jeder Tasse lebendig wird.

Ein Genuss, der die Geschichte einer ganzen Familie und ihrer Liebe zur Natur erzählt.

Honige von Thanassís & Argiris aus Messenien


Flüssiges Gold von Thanássis & Argiris
Unsere vier Honigsorten sind das Ergebnis echter Leidenschaft. Thanássis und Argiris ziehen mit ihren Bienenvölkern dorthin, wo die Natur gerade im Überfluss auftischt – von den sanften Hügeln Mittelgriechenlands bis tief in den sonnigen Süden.

Die Schätze des Waldes:
Pinie, Eiche & Tanne
Unsere Waldhonige sind etwas ganz Besonderes, denn sie entstehen nicht aus Blütennektar, sondern aus dem kostbaren Honigtau. Das macht sie herrlich kräftig und mineralstoffreich.

Pinienhonig:
Ein wahres Juwel aus den Monaten August und September. Die Bienen sammeln hier das Sekret der Marchalina Hellenica, die auf den Piniennadeln lebt, und verwandeln es in diesen einzigartig würzigen Honigtau. Ein echter Klassiker mit Tiefgang.

Eichenhonig:
Diese dunkle Kostbarkeit besticht durch eine malzige Note und eine ganz leichte Säure. Er ist ein echtes Kraftpaket und gilt oft als noch wertvoller als der bekannte Manuka-Honig, da er randvoll mit Vitaminen und Antioxidantien steckt. Ein Genuss, der deinem Körper richtig gut tut.

Tannenhonig – Die seltene Legende:
Das ist unser exklusivster Honig. Warum? Weil man ihn nicht jedes Jahr ernten kann. Die Natur muss perfekt mitspielen: Das Wetter, die Bäume und die winzigen Honigtau-Erzeuger müssen im absoluten Einklang stehen. Nur alle paar Jahre schenkt uns der Wald diesen dunklen, dickflüssigen Schatz, der fast nie kristallisiert und mit seinen edlen Karamellnoten jeden Kenner begeistert.

Blütenhonig: Die Essenz des Frühlings
Wenn im April und Mai die Haine Messeniens in voller Blüte stehen, schlägt die Stunde des Blütenhonigs. Er fängt die Süße der wilden Blumen und Kräuter ein, schmeckt herrlich lieblich und ist ein natürlicher Schutzschild für deine Gesundheit.

Warum eigentlich sortenrein?

Vielleicht fragst du dich: Wissen die Bienen eigentlich, wo sie hinfliegen sollen? Tatsächlich sind Honigbienen „blütenstet“. Das heißt, eine Biene konzentriert sich bei ihren Flügen immer nur auf eine Pflanzenart, solange diese genug Nektar bietet. So garantieren uns die fleißigen Helfer den reinen, unverfälschten Geschmack jeder einzelnen Sorte.

Ein wahres Geschenk der Natur, das die Vielfalt Griechenlands in jedes Glas bringt.

und so begann meine geschichte

Kevin von der Plattform "Farm to Table" hat meine Geschichte auf eine wunderschöne Art und Weise niedergeschrieben:

"Bringst du mir was mit?" 
Diese Frage stellte man früher öfter Freunden, die in die USA flogen. Auch die Koffer von Theodora waren regelmäßig voll, wenn sie am Ende der Sommersaison nach Hamburg zurückkehrte. Allerdings nicht mit Sneakern - nein. Sondern mit Oliven und Olivenöl. 



Lest weiter unten die ganze Geschichte...

WILD HARVEST - EIN STÜCK URSPRÜNGLICHKEIT


Die gebürtige Griechin lebt seit ihrem vierten Lebensjahr in Hamburg. Sie ist dennoch tief auf der Peloponnes verwurzelt und hat dort regelmäßig die Sommer verbracht. Mit 21 ist sie wieder nach Griechenland gegangen und hat auf Korfu die Hotelfachschule absolviert. Die Praktika machte sie bei ihrem Vater in der Taverne im kleinen Dörfchen Gialova, unweit von Kalamata auf der südwestlichen Peloponnes. Ihr Vater, der auch eine Landwirtschaft besaß, war so stolz auf seine Tochter, dass er ihr das Restaurant in dieser Zeit überließ:
sieben Monate Saisongeschäft, fünf Monate Hamburg - sechs Jahre lang. 
Harte Schule, harte Arbeit. 

2012 begann das hanseatische Handelsherz etwas stärker bei ihr zu schlagen. Das war der Zeitpunkt, wo sie WILD HARVEST gründete. Mit dem Namen spielt Theodora auf die Natürlichkeit und Wildheit ihrer Produkte an, gleichzeitig soll er aber auch darauf aufmerksam machen, dass es nicht nur um eine wildromantische Vorstellung von Ernte geht, sondern immer auch um harte Arbeit. 

HERKUNFT UND BEZUG


Was sie seit frühster Kindheit begeistert: 
"Es wächst alles wie wild. Und eben auch wild. Im Sommer herrscht Überfluss und die Felder sind paradiesisch. Da wachsen Granatäpfel, Weintrauben, Feigen, Melonen, Zitronen, Orangen und alles an Gemüse - unbehandelt und vollreif", schwärmt Theodora. 

Was sie geprägt hat: 
das Wetter, die Sonne, die Ursprünglichkeit der Natur, der Geschmack der Früchte und des Gemüses - und das Dorfleben. Ihre Identifikation mit Griechenland, die vielen Emotionen und die Wirtschaftskrise haben sie dann dazu bewogen, etwas für ihre Heimat zu tun. 

"Wir haben so tolle Produkte, aber die wurden nie so gefeiert 
wie Sachen aus Italien oder Spanien." 


So beschloss sie, das Beste ihrer Heimat in Hamburg zu präsentieren.
Mit einer ersten Palette Oliven und Olivenöl begann sie ihren Freundeskreis
zu erweitern - darunter auch Gastronom*innen.

Nächstes Jahr gibt es WILD HARVEST 12 Jahre: ein kleines Jubiläum. Und die Fangemeinde wächst. Die Olivenfelder ihres Vaters wurden bald zu klein und so schloss Theodora auch in Griechenland neue Familienbande. Heute bezieht sie ihre Oliven und das Öl auch von Nachbarn ihres Vaters, die ihre Felder biologisch bewirtschaften. Die Bäume wachsen ganz oben in den Bergen, mit Blick aufs Meer - ein Mikrokosmos:

"Dort oben hörst du nur den Wind und das quaken der Frösche. Die Qualität ist einfach naturgegeben - und aus der Nachbarschaft."

GUTES UND FAIRES OLIVENÖL FÜR HAMBURG


Man sagt ja immer: "Und einen Schuss gutes Olivenöl." - Aber was bedeutet das eigentlich? "Kaltgepresst" ist immer das Stichwort. Industrielle Firmen definieren die Temperatur beim extrahieren auch gern einmal zu Gunsten eines höheren Ertrages um.

"Kaltgepresst ist bei uns ein Extrahieren der Frucht bei maximal 28 Grad C., sagt Theodora. "Anschließend wird das Öl in einer Zentrifuge herausgeschleudert.
Ein 60-Kilo-Sack Oliven ergibt so im Schnitt nur 6-9 Liter."

Die Industrie erhöht die Temperatur auf bis zu 60-70 Grad C. So wird mehr
Olivenöl extrahiert, aber die Qualität nimmt auch erheblich ab.
Schonend kaltgepresst hingegen ist Olivenöl reich an Polyphenolen.
Und es setzt kaum Giftstoffe frei, wenn man es hoch erhitzt.

Fünf Öle hat Theodora aktuell im Programm. Ein reines Bio-Öl, eines, bei dem sich die Olivenfelder gerade in Umstellung auf Bio befinden, ihr eigenes Familienöl, ein normales extra natives Olivenöl und eine frühreife Ernte. Beim Letzteren sind die Früchte noch fester, das Öl daraus hat noch mehr Polyphenole, ist also noch gesünder.
Und die Säure ist viel geringer als bei gereiften Früchten. Man kann es sich schon denken: Feste Oliven sitzen auch fester am Baum, die Ernte macht also mehr Arbeit - doch der bessere Geschmack und gesundheitliche Mehrwert belohnt die Mühen.

Bewässert werden die Olivenbäume üblicherweise nicht. Und auch der größte
Schädling, die Ölfliege, ist in den Bergen glücklicherweise durch die Winde und
das kühlere Klima nicht so in Gefahr, wie in den flachen Lagen.
Dafür hatten die befreundeten Olivenbauern in den vergangenen Jahren im
Frühjahr und während der Blüte öfter mit Stürmen und Hagel zu kämpfen.
 
"Was uns neben der Qualität und Bio-Zertifizierung unserer Lieferantin außerdem beeindruckt hat," sagt Theodora, "sind die vielen Details, die in die Arbeit des Erntens einfließen. Unsere Produzentin häckselt die Äste, die beim Ernten entfernt werden,
 anstatt sie auf den Feldern zu verbrennen, damit die Kohlenstoffe
des Rauchs und der Asche nicht auf die Früchte und in den Boden gehen."

Die Erntetechnik ist noch traditionell:
Es werden Netze unter die Bäume gelegt und die Früchte per Hand geschlagen - so wie man es schon vor über 3000 Jahren gemacht hat. Es erfolgt also kein Baumschütteln mit schwerem Erntegerät. Am gleichen Tag noch müssen die Oliven in die Presse gebracht und zu Olivenöl verarbeitet werden, um die Qualität auch "einzufangen". Denn wenn die Oliven tagelang in der Sonne liegen, fangen sie an zu gähren. Dann wären alle Mühen der Ernte umsonst gewesen.



JEDE REISE EINE ENTDECKUNG

"Aber es ist natürlich Geschmacksache und eine Frage des Geldes", sagt Sebastian, der Freund von Theodora, bescheiden. In Zukunft möchten sie die schwere Arbeit auch besser belohnen. "Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg," sagt Theodora 
mit ihrer jahrelangen Gastroerfahrung. 

Während für das Öl die Sorte Koroneiki verwendet wird, sind es die berühmten Kalamata-Oliven, die Theodora zum Essen anbietet und die eingelegt werden.
Die nach der Region benannte Olive ist größer, fruchtiger und fleischiger und hat eine geschützte Ursprungsbezeichnung. Kalamata Oliven dürfen nur so genannt werden, wenn sie auch wirklich in der Region um Kalamata geerntet wurden. 
Die Olive wird ab Oktober von Hand geerntet und anschließend in einer Lauge gereift. Dabei wird das salzige Wasser immer wieder abgegossen, um die Bitterstoffe aus den Früchten zu ziehen, bevor sie final in Essig, Salz und Olivenöl eingelegt werden. 
"Im Februar sind sie dann top!", freut sich Theodora. 

"ICH SUCHE NICHT, ICH ENTDECKE DIE DINGE."


Eine neue Bereicherung ihres Sortiments ist eine Salzblüte.
 Kennengelernt hat sie sie durch Zufall:

"Wir hatten ein simples Meze mit frischen Tomaten, etwas Öl und dann war da dieses Salz.", erinnert sich Theodora.

Als sie mehr über das Salz wissen wollte, stellte sich heraus, dass ein weiterer Nachbar und Freund ihres Vaters in den Sommermonaten von Juli - August zu den vielen kleinen unbewohnten Inselformationen fährt und es dort von den Felsen abträgt, so wie es die Einheimischen von alters her gemacht haben. Die Resonanz in Hamburg war riesig. 
Viele Gastronom*innen wollten das Salz sofort. 
"Ich musste erstmal allen erklären, dass das nicht ständig verfügbar ist".
Damit können alle leben. Denn wenn es da ist, ist es eine Bereicherung auf jedem Teller. 

Gerade sind Theodora & Sebastian aus dem Sommerurlaub, der immer auch Arbeit ist, zurückgekehrt. Sie haben wieder viele Eindrücke im Gepäck - Öl, Salz und Oliven kommen mit der Spedition. Es könnte aber nach Thymian und Rosen duften, denn am Strand haben sie bündelweise wilden, würzigen Thymian gesammelt und mit der Bio Damaszener Rose eine neue Zutat für ihren herrlichen Bio Bergtee entdeckt.