Damit dein Olivenöl nicht vorzeitig altert, solltest du die kleine Küchen-Diva wie einen Schatz behandeln:
kühl, dunkel und absolut luftdicht.
Am wohlsten fühlt es sich bei konstanten 10 bis 20 Grad Celsius in einem dunklen Küchenschrank.
Der Platz direkt neben dem heißen Herd oder auf der sonnigen Fensterbank ist dagegen absolut tabu, da Hitze und Licht die Aromen und gesunden Inhaltsstoffe im Rekordtempo zerstören.
Lass das Öl am besten in der dunklen Glasflasche oder im Blechkanister und drehe den Verschluss nach jedem Gebrauch sofort fest zu, damit kein Sauerstoff hineinkommt.
In den Kühlschrank gehört es übrigens auch nicht – dort nimmt es dir die Kälte übel, flockt unschön aus und wird fest.
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Warum du mit Olivenöl braten darfst – und unbedingt solltest
Der Mythos, dass hochwertiges Olivenöl nicht in die Pfanne gehört, ist wissenschaftlich längst widerlegt.
Im Gegenteil: Natives Olivenöl extra ist aufgrund seiner einzigartigen Zusammensetzung eines der hitzestabilsten und gesündesten Fette überhaupt. Die Erklärung dafür liegt in der organischen Chemie: Es besteht überwiegend aus einfach ungesättigten Fettsäuren (der stabilen Ölsäure), die von Natur aus extrem widerstandsfähig gegen Hitze ist.
Die wahre Geheimwaffe unseres erntefrischen Öls aus Gialova sind jedoch die enthaltenen Polyphenole. Diese wertvollen, natürlichen Antioxidantien wirken wie Schutzschilde:
Sie verhindern die sogenannte thermische Oxidation.
Während billige, mehrfach ungesättigte Öle beim Erhitzen instabil werden und gesundheitsschädliche Abbauprodukte bilden, bleibt echtes Olivenöl intakt. Der reale Rauchpunkt liegt bei einem frischen, säurearmen Top-Öl bei bis zu 190 bis 210 Grad Celsius. Da die ideale Temperatur zum scharfen Anbraten, Backen und Frittieren meist nur zwischen 170 und 180 Grad liegt, ist unser Olivenöl absolut sicher. Es raucht nicht, geht chemisch nicht in die Knie und gibt seine gesunden Antioxidantien beim Garen sogar direkt an dein Essen ab